27. 11. 2025 Geburtstagsfeier zum 70er unseres Obmanns Gerhard Prenner

Am 27. November lud unser Obmann Gerhard Prenner zu seinem 70. Geburtstag die Volkstanzgruppe ins Gasthaus Flackl ein.
Es wurde getanzt, gesungen, musiziert und gratuliert!
Von der VTG bekam Gerhard eine Schützenscheibe:

Unserem Obmann zum 70er!

In Payerbach, vor siebzig Jahr,
als erstes Kind von drei, er geboren war,
Er war ein Bub, Gerhard genannt,
Was wird er werden, fragte man gespannt.

Vielleicht ein Förster, ein stolzer Mann,
der jeder Frau, gefallen kann!
Vielleicht ein Förster, ein stolzer Mann,
der jeder Frau, gefallen kann!

Als er dann bald, ein Jüngling war,
er war sehr fesch, mit rotem Haar.
Und er auch gerne, zum Tanzen ging,
zu der Volkstanzgruppe, dort am Semmering.

Durch’s Tanzen er, zu seiner Uschi kam,
und Sie nahm Ihn, zu Ihrem Mann.
Von Beruf Förster, das war seine Wahl,
der junge Förster, vom wilden Höllental.

Dann zog er aus, nach Wien hinaus,
die Hermesvilla war jetzt sein Zuhaus.
Doch seiner Heimat, treu er blieb,
Sein Rax- und Schneeberggebiet, das hat er lieb.

Der alte Förster, vom wilden Höllental,
Die Zeit verging, es war einmal.
Der alte Förster, vom wilden Höllental,
Die Zeit verging, es war einmal.

Die Zeit verging, ihr ahnt es schon,
es kam die wohlverdiente Pension
Er kam zurück, nach Reichenau,
Und mit ihm Uschi, seine Frau.

Der alte Förster, vom wilden Höllental,
die Pension, ist keine Qual.
Der alte Förster, vom wilden Höllental,
der gibt noch Gas, wie anno dazumal!

Dass er zurückkam, das war unser Glück,
denn sie tanzen beide gerne bei uns mit,
Als Obmann leitet er die Gruppe mit Geschick,
wenn auch manches Mal, mit strengem Blick!

Der alte Tänzer, von Reichenau,
sein blondes Haar, wird auch schon Grau,
Der alte Tänzer, von Reichenau,
sein blondes Haar, wird auch schon Grau!

Doch eins vermisst er bei uns, was kann das sein,
das sind die Heurigen in Wien, mit gutem Wein,
bei uns gibt’s nur die Heurigen mit Most,
das ist für ihn, ein schwacher Trost.

Der alte Förster, trinkt gerne Wein.
ein gutes Achterl, das darf schon sein.
Der alte Förster, trinkt gerne Wein.
ein gutes Achterl, das darf schon sein.

Er fährt gern Ski, er ist noch fit,
im Pulverschnee kommt keiner mit ihm mit!
und in die Berge, mit raschem Lauf
steigt er zum höchsten Gipfel auf.

Der alte Förster, vom wilden Höllental
im Herzen jung, noch allemal.
Der alte Förster, vom wilden Höllental
im Herzen jung, noch allemal.

Jetzt wird er heuer, siebzig Jahr,
s’ist kaum zu glauben, doch ist es wahr.
drum feiern heute wir, die siebzig Jahr,
wir stoßen auf ihn an, das ist doch klar!

Die Gläser hoch, dem Jubilar
wünschen wir noch, viel‘ lange Jahr‘,
du lieber Gerhard, du lebe hoch
wir rufen dreimal, hoch, hoch, hoch!